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		<title>LTE Aktuell</title>
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		<description>LTE</description>
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			<title>LTE Aktuell</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 13:24:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>O2 baut erste (Pilot) LTE-Netze in München und Halle</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/o2-baut-erste-pilot-lte-netze-in-muenchen-und-halle/</link>
			<description>Wie der Netzbetreiber O² in einer Pressemitteilung berichtet, startet das Unternehmen noch in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie der Netzbetreiber O² in einer Pressemitteilung berichtet, startet das Unternehmen noch in diesem Jahr mit zwei städtischen LTE-Netzen in München und Halle. Auf Basis der 2,6 GHz-Frequenz wird dabei die nächste Mobilfunkgeneration,&nbsp; Long Term Evolution (LTE), für mobiles Hochgeschwindigkeitsinternet in einem Pilot-Betrieb gestartet. Das 2,6 GHz Band unterliegt nicht den Bedingungen der Bundesnetzagentur für den LTE Netz Aufbau in ländlichen Regionen, daher ist möglich schon jetzt LTE Netze auf dieser Frequenz in dicht besiedelten Regionen und Städten aufzubauen.</p>
<h3>Zwei Piloten im ländlichen Raum</h3>
<p class="bodytext">Zusätzlich nutzt das Unternehmen in den Vororten Ebersberg östlich von München sowie in Teutschenthal westlich von Halle Frequenzen der sogenannten Digitalen Dividende (800 Megahertz) für zwei weitere LTE-Piloten. Für die neuen Mobilfunknetze werden bestehende Basisstationen umgerüstet, neue Standorte sind nicht geplant. Der technische Aufbau der Netze beginnt im September. </p>
<p class="bodytext"> &quot;Mit den ersten städtischen LTE-Netzen in München und Halle machen wir einen großen Schritt beim Aufbau der Mobilfunknetze der Zukunft in Deutschland&quot;, sagt René Schuster, CEO von Telefónica O2 Germany. &quot;Unser Ziel ist es, möglichst bald unseren Kunden deutschlandweit diese neue Technik anzubieten. Dafür arbeiten wir eng mit Netzwerkausrüstern und Geräteherstellern zusammen und nutzen das weltweite Know-how von Telefónica. Wir unterstützen außerdem die Breitbandinitiative der Bundesregierung. Mit Hilfe der neuen Technologie werden wir unseren Teil dazu beitragen, um die weißen Flecken in der Breitbandversorgung auf dem Land zu erschließen.&quot; </p>
<h3>Technische Partner sind NSN und Huawei</h3>
<p class="bodytext">Technische Partner bei den Projekten in München und Halle sind die Firmen Huawei und Nokia Siemens Networks. Die beiden Netze werden vorerst nicht in den kommerziellen Betrieb gehen, sondern als Pilotnetze betrieben. LTE-Produkte für Endkunden sind zu einem späteren Zeitpunkt geplant. In München wird das LTE-Netz im gleichen Gebiet und parallel mit dem bereits bestehenden <a href="umts/hspa/" target="_self" class="internal-link" ><img alt="Opens internal link in current window" src="../fileadmin/img/icons/internal_link.gif" />HSPA+</a> Netz von <a href="lte-tarife/o2/" target="_self" class="internal-link" ><img alt="Opens internal link in current window" src="../fileadmin/img/icons/internal_link.gif" />O2</a> betrieben werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>LTE vs WiMAX  - die aktuelle Entwicklung</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/lte-vs-wimax-die-aktuelle-entwicklung/</link>
			<description> Die beiden Wireless Technologien WiMAX und LTE werden schon seit einiger Zeit aufgrund ihrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die beiden Wireless Technologien WiMAX und <a href="http://www.ltemobile.de/" target="_blank" >LTE</a> werden schon seit einiger Zeit aufgrund ihrer großen Ähnlichkeiten immer wieder miteinander verglichen und es wurden Prognosen abgegeben, welche der Technologien sich gegen die andere durchsetzen wird. Inzwischen wird deutlich, wie sich die zukünftigen Einsatzfelder der beiden konkurrierenden Technologien definieren werden. Abzusehen ist, dass WiMAX im Bereich großer zellularer Mobilfunknetze kaum eine Zukunft hat, hier wird LTE dominieren. </p>
<h3>Direkte Konkurrenz durch TD-LTE</h3>
<p class="bodytext">Diese Entwicklung hängt auch mit der starken Förderung und Unterstützung für die&nbsp;<a href="lte-technik/#FDDTDD" class="external-link-new-window" >TD-LTE</a> Technologie durch die Industrie zusammen. TD-LTE verwendet genau wie WiMAX die &quot;Time Division Duplex&quot; Technik (TDD). Im Gegensatz zum Frequenzduplex werden Up- und Downstream nach Zeit und nicht nach Frequenzen voneinander getrennt. WiMAX war dadurch zunächst keiner direkten Konkurrenz auf ungepaarten Spektren ausgesetzt. Nun wird TD-LTE jedoch massiv durch verschiedene Unternehmen gefördert. Zur Expo 2010 wurde ein erstes Testnetz aufgebaut, für das bereits Endgeräte zur Verfügung standen<a href="news/newsdetails/lte-vs-wimax-aktuelle-entwicklung/#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>.</p>
<p class="bodytext">Nicht verwunderlich, dass das erste Testnetz in China aufgebaut wurde, TD-LTE wurde auch zunächst für den chinesischen Markt entwickelt. Das Interesse von Netzbetreibern in anderen Ländern hat jedoch schnell zugenommen. Die Lizenzen für ungepaarte Frequenzen sind für die Netzbetreiber in der Regel günstiger, zudem lässt sich ungepaartes Spektrum durch die TDD Technik effizienter nutzen, da das Verhältnis von Down- zu Upstream variabel justierbar ist, dies wird insbesondere bei größer werdender Frequenzknappheit bedeutender.</p>
<h3>Große WiMAX Netzbetreiber erwägen Migration zu LTE</h3>
<p class="bodytext">Einige große Betreiber von WiMAX Netzen hinterfragen ihr Engagement in die WiMAX Technik und loten Möglichkeiten für eine Migration von WiMAX hin zu LTE aus. Dazu gehören auch die derzeit weltweit größten WiMAX Netzbetreiber. Nachdem Sprint und der WiMAX Partner Clearwire immer größeres Interesse an LTE zeigte<a href="news/newsdetails/lte-vs-wimax-aktuelle-entwicklung/#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a>, gab auch der Russische WiMAX Netzbetreiber Scartel (WiMAX Marke heißt Yota) einen möglichen Umstieg bekannt. </p>
<p class="bodytext">Im Mai hatte Sprint seine Verträge mit Intel dahingehend geändert, dass auch der Netzausbau mit LTE möglich wird und ist angeblich mit Netzausrüstern in Gesprächen über eine mögliche Umstellung des WiMAX Netzes auf LTE. Beim <acronym title="Third Generation Partnership Project">3GPP</acronym> hat Sprint, zusammen mit anderen Unternehmen, eine TD-LTE Spezifikation für das US 2,6 GHz Band angefragt<a href="news/newsdetails/lte-vs-wimax-aktuelle-entwicklung/#_ftn3" name="_ftnref3">[3]</a>, auf dem zurzeit WiMAX Netz von Clearwire betrieben wird. Die Migration wäre natürlich mit Kosten verbunden aber bis zu 75%<a href="news/newsdetails/lte-vs-wimax-aktuelle-entwicklung/#_ftn4" name="_ftnref4">[4]</a> der Infrastruktur gleichen sich und müssten nicht neu implementiert werden. Ein paralleler Betrieb beider Technologien wäre jedoch auch denkbar.</p>
<p class="bodytext">Der Betreiber des größten russischen WiMAX Netzes, Scartel hat angekündigt noch im Jahr 2010 mehrere russische Städte mit LTE versorgen zu wollen. Einen Disput gab es zunächst darüber, ob Yota die Frequenzen für LTE nutzen darf, Yota behauptet die Lizenzen seien an keine Technologie gebunden, die russische Regulierungsbehörde widersprach erst, lenkte später jedoch ein und hat nun keine Einwände mehr gegen eine LTE Nutzung, dem LTE Ausbau steht somit nichts mehr im Weg.</p>
<h3>Welche Gründe sprechen für LTE bzw. einen Umstieg von WiMAX</h3>
<p class="bodytext">Hier gibt es eine Kette von Gründen, die aufeinander aufbauen. </p>
<p class="bodytext">Der ursprüngliche Grund für die breitere LTE Unterstützung liegt sicherlich in den Spezifikationen. Die meisten großen Mobilfunknetze basieren auf Technologien (u.a. GPRS, <acronym title="Enhanced Data rates for GSM Evolution">EDGE</acronym>, <acronym title="Universal Mobile Telecommunications System">UMTS</acronym> und <acronym title="High-Speed Packet Access">HSPA</acronym>) die vom 3GPP spezifiziert wurden, dies gilt auch für LTE. Der Umstieg auf LTE verspricht daher eine bessere Kompatibilität zu den existierenden Netzen, da LTE auf den bestehenden Spezifikationen basiert. Insbesondere für Fallback Szenarien, beispielsweise von LTE auf UMTS, ist das ein großer Vorteil. WiMAX hingegen wurde vom IEEE standardisiert, einem Berufsverband für Ingenieure, der ganz eigene Spezifikationen für WiMAX entwickelt hat, die nicht auf bestehenden Mobilfunktechnologien basieren. Dieser Sachverhalt führt zu einer Favorisierung der LTE Technik durch die Netzbetreiber.</p>
<p class="bodytext">Für die Netzbetreiber wiederum ist es wichtig an einem Strang zu ziehen, Stichwort Roaming. Fast alle großen Mobilfunk Netzbetreiber haben sich zur LTE Technologie bekannt. Damit wird es für Nutzer von LTE Endgeräten in Zukunft deutlich mehr Optionen geben in ein anderes Netz zu wechseln, im Inland als auch im Ausland. Für die Netzbetreiber steigt dadurch die Attraktivität des Netzes und auch der Umsatz. Ein quasi isoliertes WiMAX Netz zu betreiben macht da nicht unbedingt Sinn.</p>
<p class="bodytext">Diese Kausalkette lässt darauf schließen, dass sich letztlich eine Technik im Bereich der großen Mobilfunknetze bzw. mobilen Breitbandnetze durchsetzt und das wird nach aktuellem Stand der Dinge LTE sein. Das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht das Aus für WiMAX. Fixed WiMAX ist eine ausgereifte Technik, die auch aufgrund ihres offenen Standards Vorteile bieten kann.</p>
<p class="bodytext"><hr> <p><a href="news/newsdetails/lte-vs-wimax-aktuelle-entwicklung/#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Vgl. <a href="http://www.ltemobile.de/news/newsdetails/sequan-td-lte-usb-stick/" target="_blank" >www.ltemobile.de/news/newsdetails/sequan-td-lte-usb-stick/</a></p> <p><a href="news/newsdetails/lte-vs-wimax-aktuelle-entwicklung/#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Vgl.: <a href="http://www.pcworld.com/businesscenter/article/192307/sprint_clearwire_warm_up_to_lte.html" target="_blank" >www.pcworld.com/businesscenter/article/192307/sprint_clearwire_warm_up_to_lte.html</a></p> <p><a href="news/newsdetails/lte-vs-wimax-aktuelle-entwicklung/#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> Vgl.: <a href="http://www.engadget.com/2010/03/30/sprint-clearwire-among-companies-asking-for-td-lte-standard-in/" target="_blank" >www.engadget.com/2010/03/30/sprint-clearwire-among-companies-asking-for-td-lte-standard-in/</a></p> <p><a href="news/newsdetails/lte-vs-wimax-aktuelle-entwicklung/#_ftnref4" name="_ftn4">[4]</a> <a href="http://gigaom.com/2010/07/13/sprint-going-lte-makes-sense-but-not-a-t-mobile-merger/" target="_blank" >gigaom.com/2010/07/13/sprint-going-lte-makes-sense-but-not-a-t-mobile-merger/</a></p>              </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vodafone will 3 MBit/s anbieten - LTE Ausbau ab September</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/vodafone-will-3-mbits-anbieten-lte-ausbau-ab-september/</link>
			<description>Pressemitteilung von Vodafone:
Von Beginn an 3MBit/s
Düsseldorf, 21. Juli 2010.  Vodafone hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pressemitteilung von Vodafone:</p>
<h3>Von Beginn an 3MBit/s</h3>
<p class="bodytext">Düsseldorf, 21. Juli 2010.  Vodafone hat weitere Entscheidungen  für den LTE-Ausbau getroffen und setzt auf Huawei und Ericsson als  Technologiepartner. &quot;Wir werden mittelfristig alle Basisstationen in  Deutschland auf die nächste Mobilfunkgeneration LTE hochrüsten. Mit  diesen Investitionen wird der neueste Standard in den kommenden Jahren  flächendeckend für unsere Kunden verfügbar. Wir werden sehr schnell mit  der Erschließung der weißen Flecken beginnen und wollen von Beginn an  Geschwindigkeiten von 3 Mbit pro Sekunde anbieten&quot;, erklärte Friedrich  Joussen, CEO von Vodafone Deutschland. In den Städten rechnet Joussen  mit signifikant höheren Geschwindigkeiten: &quot;Damit wird das mobile  Internet zu einer echten Alternative für das Festnetz.&quot;</p>
<h3>1500 LTE Basisstationen in 2011</h3>
<p class="bodytext">Vodafone  will Ende September mit dem Ausbau beginnen und schon im nächsten Jahr  1.500 Stationen mit LTE-Technologie ausgestattet haben. Der  Kommunikationskonzern hat in den letzten Monaten bereits weiße Flecken  in besonderen Testregionen mit HSDPA-Technologie ausgebaut und dort den  Internetzugang für die Menschen ermöglicht. In Mecklenburg-Vorpommern,  in der Uckermark, aber auch in Thüringen und Sachsen wurde so  Infrastruktur für Internet-Zugänge geschaffen. Ein großer Vorteil des  drahtlosen Internetzugangs zur Infrastruktur des 21. Jahrhunderts ist,  dass bislang aufwändige und zeitintensive Erdarbeiten nicht nötig sind  und der komplizierte Zugang über das Kupferkabel bis zum Haus, die so  genannte letzte Meile, entfällt. Denn das schnelle Internet kommt per  Funk aufs Land und in die Stadt. Dabei ist mobiles Internet genauso  schnell, sicher und leistungsstark, wie Kabelanschlüsse. Joussen: &quot;Ein  High-Tech-Land wie Deutschland braucht eine High-Tech-Infrastruktur  nicht nur in den Städten, sondern auch in den ländlichen Regionen.&quot;<br /><br />Im  Rahmen der Breitbandinitiative der Bundesregierung hat Vodafone den  zügigen Ausbau der sogenannten weißen Flecken zugesagt, um Kunden auch  in ländlichen Regionen schnelles Internet zu bieten. &quot;Das von  Bundeskanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Brüderle vorgegebene Ziel  werden wir erreichen, die Geschwindigkeit beim Netzzugang wird von  Beginn an deutlich schneller sein als in Berlin vereinbart&quot;, sagte  Joussen. Die Politik habe mit der Frequenzauktion richtige und  effiziente Anreizsysteme für Investitionen der Wirtschaft gesetzt, die  jetzt folgen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NSN baut LTE Netz in den USA</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/nsn-baut-lte-netz-in-den-usa/</link>
			<description>Nokia Siemens Networks hat einen lukrativen Auftrag bekommen. NSN wurde von Harbinger Capital mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nokia Siemens Networks hat einen lukrativen Auftrag bekommen. NSN wurde von Harbinger Capital mit dem Bau eines landesweiten LTE Netzes in den USA beauftragt. Der Auftrag hat ein Volumen von sieben Milliarden US Dollar wie das Unternehmen LightSquared bekannt gab. LightSquared gehört zu Harbinger Capital. </p>
<p class="bodytext">Das neue Mobilfunk Netz soll die Übertragung mit normalen Mobilfunkfrequenzen und Satteliten kombinieren, dadurch soll eine bessere Flächenabdeckung erreicht werden, Ziel ist es bis zu Jahr 2015 92% der US Einwohner zu erreichen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Netz soll jedoch nicht selber vermarktet werden sondern an Netzbetreiber vermietet werden. Das LightSquared-Netz soll offen und technologieneutral sein um neue Entwicklungen voranbringen. T-Mobile hat anscheinend schon Interesse an einem Zugang bekundet. Möglicherweise kommt t-mobile so günstig an ein LTE Netz in den USA.</p>
<p class="bodytext">Gestern war bekannt geworden, dass NSN Teile des  Netzwerkgeschäfts von Motorola kauft, unter anderem um in Nordamerika besser Fuß zu fassen. Wie der Pressemitteilung der Unternehmen zu entnehmen ist, hat man sich auf einen Preis von 1,2 Milliarden Dollar geeinigt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster LTE Anruf im Bereich 800 MHz</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/erster-lte-anruf-im-bereich-800-mhz/</link>
			<description>Was im Frequenzbereich bei 2600 MHz schon seit etwas längerer Zeit möglich ist, hat nun auch im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was im Frequenzbereich bei 2600 MHz schon seit etwas längerer Zeit möglich ist, hat nun auch im 800er Frequenzbereich funktioniert, ein Telefonat mit LTE Technik. Durchgeführt wurde der Test von Nokia Siemens Networks und Nokia. Die Ende zu Ende Verbindung wurde im Frequenzbereich der Digitalen Dividende durchgeführt, wobei NSN die Basisstation zur Verfügung gestellt hat. </p>
<p class="bodytext">Verwendet wurde die Flexi Multiradio LTE-Basisstation von NSN,&nbsp; Nokia steuerte LTE-fähige Multi-Mode Multi-Band  Internet Modem der Serie RD-3 bei. Der Test soll dazu beitragen die Frequenzen im 800 MHz Bereich möglichst schnell zu nutzen.</p>
<p class="bodytext">Für den 2600 MHz Bereich ist die LTE Entwicklung deutlich weiter fortgeschritten, als für LTE im 800er Bereich, da LTE bei 2600 MHz auch in vielen Ländern außerhalb Europas realisiert wird. Die Netzbetreiber haben dennoch angekündigt schon Ende des Jahres erste LTE Netze im 800 MHz Bereich in Betrieb zu nehmen. Bis dahin müssen noch Endgeräte für diesen Frequenzbereich entwickelt werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTE Tarife gegen Aufpreis</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/lte-tarife-gegen-aufpreis/</link>
			<description>Ein Interview mit Vodafone Deutschland Chef Joussen und ein Artikel von Golem lassen darauf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Interview mit Vodafone Deutschland Chef Joussen und ein Artikel von Golem lassen darauf schließen, dass die zukünftigen LTE Tarife sich preislich nach oben absetzen werden.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Derzeit gibt es beim mobilen Breitband noch Einheitspreise, dabei spielt es keine Rolle, ob der Nutzer mit EDGE, UMTS oder mit HSDPA surft. Möglicherweise bahnt sich nun ein Zwei-Klassen Netz an. Wem die bisherigen Geschwindigkeiten reichen, für den werden die Preise gleich bleiben oder möglicherweise günstiger, wer den Datenturbo LTE Nutzen möchte wird draufzahlen müssen.</p>
<p class="bodytext">Das sind zwar momentan noch keine belastbaren Aussagen und es steht noch nicht fest, wie sich LTE Tarife entwickeln werden, aber es ist durchaus nachvollziebar, dass LTE Tarife teurer werden, um die Kosten für die ersteigerten Frequenzen und den Ausbau mit LTE Basisstationen zu refinanzieren.</p>
<p class="bodytext">Mehr zum Thema <a href="lte-tarife/" target="_self" class="internal-link" ><img alt="Opens internal link in current window" src="fileadmin/img/icons/internal_link.gif" />LTE Tarife</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telekom plant 500 LTE Standorte bis zum Jahresende</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/telekom-plant-500-lte-standorte-bis-zum-jahresende/</link>
			<description>Die Telekom hat bekanntgegeben, noch im Jahr 2010 500 LTE Standorte in Betrieb nehmen zu wollen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Telekom hat bekanntgegeben, noch im Jahr 2010 500 LTE Standorte in Betrieb nehmen zu wollen. Dabei werden in der Hauptsache weiße Flecken erschlossen, also Orte, die bisher keine Breitband Anbindung hatten. Starten will die Telekom mit ihrem LTE Ausbau im Osten der Republik, genauer in Ziesar und Kyritz, das liegt in Brandeburg (siehe Karte).</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir gehen mit Riesenschritten Richtung Gigabit-Gesellschaft und wir  leisten einen wichtigen Beitrag die digitale Spaltung zu überwinden&quot;,  sagt Vorstandsvorsitzender René Obermann. &quot;Wir haben vor wenigen Wochen  neue Frequenzen ersteigert. Nun starten wir die Nutzung mit einem  bundesweiten Netzaufbau. Die ersten Basisstationen werden in den neuen  Bundesländern installiert.&quot;</p>
<p class="bodytext"> Die Vorgaben der Bundesnetzagentur sehen vor, dass mit den Frequenzen im 800 MHz Bereich zunächst der ländliche Raum erschlossen werden muss, genauer 90% der unterversorgten Standorte bis 2016. Die Telekom gibt sich zuversichtlich die Vorgaben der Bundesnetzagentur vorzeitig zu erfüllen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTE Demonstration bei 430 km/h</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/lte-demonstration-bei-430-kmh/</link>
			<description>Vertreter vom Netzwerkausrüster Huawei haben ihre LTE Technik in einer Magnetschwebebahn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vertreter vom Netzwerkausrüster Huawei haben ihre LTE Technik in einer Magnetschwebebahn demonstriert. Der Zug, der zwischen Shanghai (Pudong) und dem Pudong International Airport pendelt, erreicht auf einer Strecke von 30 km Höchstgeschwindigkeiten bis zu 430 km/h.  </p>
<p class="bodytext">Die Demonstration war beeindruckend, selbst bei diesen Geschwindigkeiten waren 99,5% der Handover zwischen den Zellen erfolgreich und es konnten Datenraten von durchschnittlich 50 MBit/s im Up -und Downlink erreicht werden. Die Verbindung wurde jedoch unterbrochen, als ein anderer Zug aus der entgegengesetzten Richtung vorbei fuhr. </p>
<p class="bodytext">Beim Test wurde der LTE Internet Stick E2701 von Huawei verwendet. Dabei handelt es sich um einen Multimode Endgerät, das auch HSPA und EDGE beherrscht und für FDD LTE Netze ausgelegt.</p>
<p class="bodytext">LTE ist auch für die Nutzung bei sehr hohen Geschwindigkeiten konzipiert und spezifiziert, allerding war das bisher alles Theorie. Nun scheint der Beweis erbracht, das es auch in der Praxis funktioniert. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Plus will doch 800 MHz Frequenzen nutzen</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/e-plus-will-doch-800-mhz-frequenzen-nutzen/</link>
			<description>E-Plus ist zwar günstig bei der Frequenzauktion davongekommen, musste aber auf Frequenzen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">E-Plus ist zwar günstig bei der Frequenzauktion davongekommen, musste aber auf Frequenzen im Bereich 800 MHz verzichten. Ob das taktisch klug war wird sich erst in Zukunft zeigen. Nun will E-Plus aber scheinbar doch nicht ganz auf den Digitale Dividende Bereich verzichten und strebt eine Kooperation mit den Konkurrenten an.</p>
<p class="bodytext">Wie das Nachrichtenmagazin Bloomberg berichtet, will E-Plus Frequenzen der anderen Netzbetreiber anmieten. Das Ziel dabei ist es eine bessere Flächenversorgung zu gewährleisten, dazu eignen sich die 800 MHz Frequenzen im besonderen Maße.</p>
<p class="bodytext">Die Telekom hat offensichtlich kein Problem damit und ist zu Verhandlungen bereit. &quot;Wenn sie auf uns zukommen, werden wir auf jeden Fall mit ihnen reden&quot;, so Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom AG. Schon früher hat die Telekom Kapazitäten an den Anbieter O2 vermietet.<br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sequan TD-LTE USB Stick </title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/sequan-td-lte-usb-stick/</link>
			<description>Der LTE Chiphersteller Sequan hat den erfolgreichen Einsatz von TD-LTE USB Sticks bekannt gegeben....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der LTE Chiphersteller Sequan hat den erfolgreichen Einsatz von <a href="http://www.ltemobile.de/lte-technik/#FDDTDD" target="_blank" class="external-link-new-window" >TD-LTE</a> USB Sticks bekannt gegeben. Der Stick funktioniere hervorragen im TD-LTE Netz von China Mobile, das  im Rahmen der Expo 2010 zu demonstrationszwecken von dem chinesischen Netzbetreiber aufgebaut wurde. Mit dem Testnetz soll die Leistungsfähigkeit der TD-LTE Lösung demonstriert werden.</p>
<p class="bodytext"> TD-LTE benötigt im Gegensatz zu FD-LTE keine gepaarten Frequenzen, Up -und Downlink werden zeitlich getrennt voneinander übertragen und können so die gleiche Frequenz nutzen. In Deutschland wären die ungepaarten 2,6 GHz Frequenzen, die gerade versteigert wurden, für TD-LTE geeignet. Der verwendete Sequan LTE Stick gehört zur Endgeräteklasse 3 (UE category 3) und ermöglicht einen Datendurchsatz von bis zu 100 MBit/s, bei 20 MHz Kanalbandbreite. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frequenzauktion beendet</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/frequenzauktion-beendet/</link>
			<description>Nach über 4 Wochen Dauer ging die Auktion der LTE Frequenzen heute in der 224. Runde zu Ende. Knapp...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach über 4 Wochen Dauer ging die Auktion der LTE Frequenzen heute in der 224. Runde zu Ende. Knapp 4,4 Milliarden Euro kamen bei der Auktion zusammen, deutlich weniger, als von Experten erwartet. Im Frequenzbereich der Digitalen Dividende konnten sich Vodafone, T-mobile und O² je 10 MHz gepaart sichern. E-Plus ging in diesem Frequenzbereich leer aus. Insgesammt fielen von allen Geboten über 3,5 Milliarden Euro auf de Digitale Dividende Frequenzen. Die anderen brachten deutlich weniger ein.</p>
<p class="bodytext">Die ebenfalls für LTE interessanten Frequenzen im Bereich 2,6 GHz gingen deutlich günstiger weg. Bis auf E-Plus konnten die anderen drei Bieter jeweils vier gepaarte 5 MHz Blöcke ersteigern, E-Plus ersteigerte 2 Blöcke. Relativ teuer wurden die gepaarten 2 GHz Blöcke, hier konnte sich E-Plus 2 Blöcke sichern, Vodafone und O² je einen Block.</p>
<p class="bodytext">O² kommentierte die Auktion bereits in einer Pressemitteilung - CEO René Schuster: &quot;Wir werden unser erstes regionales LTE Netzwerk bis  zum Ende des Jahres starten.&quot; und weiter:</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir stehen voll hinter der Breitband-Initiative der Bundesregierung. Nun werden wir diese neuen Technologien so schnell wie möglich zur Verfügung stellen und damit unseren Teil beitragen, um die ländlichen Gebiete mit Breitband-Internetzugängen zu versorgen. Die Kosten für die erworbenen Frequenzen lagen im Rahmen unserer Erwartungen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 19:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTE Test in Österreich</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/lte-test-in-oesterreich/</link>
			<description>In einem T-Mobile Shop am Wiener Rennweg wurden am Dienstag für Journalisten die  Geschwindigkeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einem T-Mobile Shop am Wiener Rennweg wurden am Dienstag für Journalisten die  Geschwindigkeit und das Potential von LTE demonstriert. Viele Dienste, die eine vergleichsweise hohe Datenrate benötigen, beispielsweise Video-Streaming oder Datei-Downloads wurden unter realistischen Bedingungen gezeigt. Dabei wurden im Downstream Datenraten von bis zu 130 MBit/s erreicht, wobei 4 Datenmodems von Samsung gleichzeitig an der LTE Funkzelle angemeldet waren. <br /><br />  &quot;Unsere Vision ist eine mobile Breitbandversorgung für alle. Unser Engagement im Bereich LTE ist eine notwendige Voraussetzung dafür&quot; kommentierte Robert Chvátal, Vorsitzender der Geschäftsführung T-Mobile Austria den Test. &quot;Wir sind in Österreich Vorreiter dieser technischen Innovation, was uns wiederum in die Lage versetzt, unseren Kunden das modernste mobile Breitbanderlebnis bieten zu können.&quot;   </p>
<h3> Marktreife Technologie</h3>
<p class="bodytext">Mit diesem Test demonstriert T-Mobile, dass die LTE Technologie Marktreife erlangt hat. &quot;Vor einem Jahr waren die einzelnen Modems, die wir für unseren Showcase verwendet haben noch so groß wie ein Stand PC, heute können wir gemeinsam mit Samsung Österreich den ersten marktreifen LTE Stick im live Netz demonstrieren, der in seiner Größe den aktuellen mobilen Internet Sticks in nichts nachsteht&quot;, so Chvátal.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTE World Summit 2010</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/lte-world-summit-2010/</link>
			<description>Heute startet die LTE World Summit 2010 in Amsterdam. Die LTE World Summit ist die größte LTE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute startet die LTE World Summit 2010 in Amsterdam. Die LTE World Summit ist die größte LTE spezifische Fachmesse der Welt. Auf der LTE World Summit treffen sich alle wichtigen Unternehmen aus dem LTE Umfeld, um sich auszutauschen und ihre Produkte vorzustellen. 1000 Teilnehmer aus über 150 Ländern werden erwartet und können an Vorträgen von über 150 Referenten teilnehmen. Die Vorträge decken thematisch ein breites Spektrum ab. </p>
<p class="bodytext">Die Sicherheit in LTE Netzen ist ebenso Thema, wie die Sprachübertragung in LTE Netzen und die Besonderheiten der verschiedenen Frequenzen, auf denen LTE betrieben werden kann. Zudem werden Vertreter aus Frankreich und Italien über die Efahrungen mit ihren LTE Testnetzen berichten. Am zweiten Konferenztag werden Vorträge zum Thema LTE Backhauls, LTE Geschäftsmodellen und der LTE-Advanced Standardisierung angeboten. Neben den Vorträgen stellen natürlich diverse Unternehmen ihre LTE Produkte aus.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>LTE-Nutzer Umfrage bei Telia Sonera</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/lte-nutzer-umfrage-bei-telia-sonera/</link>
			<description>Nach 100 Tagen Betrieb des weltweit ersten LTE Netzes hat Telia Sonera eine erste Befragung unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach 100 Tagen Betrieb des weltweit ersten LTE Netzes hat Telia Sonera eine erste Befragung unter den Nutzern durchgeführt. 54% der User gaben an, dass sie nicht mehr auf den langsameren UMTS/HSPA Standard zurück wechseln wollen würden. Da die ersten Nutzer noch deutlich reduzierte Preise zahlen, ist diese Zahl aber möglicherweise nicht sehr aussagekräftig.</p>
<p class="bodytext">Von den Befragten, hatten bereits vorher 90% einen  UMTS/HSPA Zugang, 43% der Nutzer sind in Besitz eines iPhones. Die Gruppe der Befragten lässt sich als sehr technikaffin einordnen. </p>
<p class="bodytext">Folgende Umfrageergebnisse wurde ermittelt:</p><ul><li>26 % gaben an mehr mit dem mobilen Zugang zu arbeiten als vorher</li><li>23 % gaben an häufiger größere Dateien herunterzuladen</li><li>19 % gaben an online TV bzw, Stream zu schauen</li><li>16 % gaben an jetzt häufiger im Internet zu surfen</li></ul><p class="bodytext">65% der Nutzer erklärten, dass sie den mobilen LTE Zugang als eine Ergänzung zum fest installierten Breitbandanschluss nutzen.</p>
<p class="bodytext">Telia Sonera will bis zum Ende diesen Jahres in insgesammt 25 Orten in Schweden einen LTE Zugang anbieten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 May 2010 10:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Earth&quot; Projekt zur Reduzierung des Energieverbrauchs in LTE Netzen gestartet</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/earth-projekt-zur-reduzierung-des-energieverbrauchs-in-lte-netzen-gestartet/</link>
			<description>Das durch die EU geförderte earth (Energy Aware Radio and neTwork tecHnologies) Projekt hat sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das durch die EU geförderte <b>earth </b>(Energy Aware Radio and neTwork tecHnologies) Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, den Energieverbrauch von 4G Mobilfunk Netzen um 50% zu reduzieren. Dabei ist der Fokus auf die gesamtheitliche Betrachtung des Systems gerichtet, weniger auf einzelne Netzwerk Komponenten. Die Forschungen richten sich auf LTE und <a href="lte-advanced/" target="_self" class="internal-link" ><img alt="Opens internal link in current window" src="fileadmin/img/icons/internal_link.gif" />LTE-Advanced</a> Netze, aber auch aktuelle&nbsp;<a href="umts/" target="_self" class="internal-link" >UMTS</a>/<a href="umts/hspa/" target="_self" class="internal-link" >HSPA</a> Netze sollen berücksichtigt werden um schnelle Erfolge zu erzielen.  </p>
<p class="bodytext">Das Projekt setzt sich aus 15 Partner zusammen, darunter große Netzbetreiber, wie NTT docomo und Telecom Italia, Herstellern von Netzequipment, wie Ericsson und Alcatel Lucent und Universitäten, unter anderem die technische Universität Dresden. Das Projekt kann sich also auf die Expertise einiger hochkarätiger Mitglieder stützen. </p>
<p class="bodytext">Das Kick Off Meeting der Projektpartner fand bereits im Januar in Stuttgart statt. Finanziert wird das Projekt im siebten Forschungsrahmenprogramms (RP7), dass eine Bündelung aller Forschungs-EU-Initiativen unter einem gemeinsamen Dach zum Ziel hat. </p>
<p class="bodytext">Alle Projektpartner im Überblick: Alcatel-Lucent (Projektkoordinator), Ericsson (Technischer Leiter), NXP Semiconductors  Frankreich, DOCOMO Communications Laboratories Europe GmbH, Telecom Italia SpA, CEA, University of Surrey, Technische Universität Dresden, IMEC, IST-Technische Universität Lissabon, University of Oulu, Budapest University of Technology and Economics, TTI, ETSI. . </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zweite LTE Basisstation in NRW</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/zweite-lte-basisstation-in-nrw/</link>
			<description>Durch das LTE Projekt NRW wird neben der Teststation an der Nordhelle eine weitere Basisstation in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch das LTE Projekt NRW wird neben der Teststation an der Nordhelle eine weitere Basisstation in Betrieb genommen. Beides sind keine &quot;Friendly User Tests&quot;. Die Projektpartner (Landesanstalt für Medien NRW, Land Nordrhein-Westfalen, Vodafone und  WDR) haben sich den Standort Lüdenscheid-Heedfeld ausgesucht, an dem bereits eine GSM Basistation vorhanden ist. Die Installation wird vorraussichtlich in den nächsten Tagen fertig gestellt, ein genaues Datum für die Inbetriebnahme wurde noch nicht bekannt gegeben.</p>
<p class="bodytext">Mit der zweiten Testanlage sollen insbesondere mögliche Störeinflüsse auf den DVB-T Empfang und TV-Kabelanschlüsse untersucht werden. Diese möglichen Störungen wurden in den vergangenen Wochen gerne von der Presse aufgegriffen, jedoch fehlen bisher wirklich aussagekräftige und vor allem unabhängige Studien zu möglichen Störpotentialen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nokia Siemens Networks macht sich für Digitale Dividende bereit </title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/nokia-siemens-networks-macht-sich-fuer-digitale-dividende-bereit/</link>
			<description>Betreiber werden schon bald die Reichweite ihrer mobilen Breitbanddienste erweitern können. Denn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Betreiber werden schon bald die Reichweite ihrer mobilen Breitbanddienste erweitern können. Denn mit dem Wechsel einiger Länder zum digitalen terrestrischen TV kann in Kürze das &quot;Digitale Dividende&quot; -Frequenzspektrum genutzt werden. Die Versteigerung der Digitale Dividende-Frequenzen hat in Deutschland bereits begonnen und Nokia Siemens Networks hat die Produktion seiner LTE-fähigen Flexi Multiradio Basisstation für 800 MHz gestartet. Die 800 MHz-Frequenzen bieten sich angesichts ihrer größeren Reichweite ganz besonders für die Nutzung in ländlichen Gebieten an. Mit der Bandbreite können Betreiber den angestrebten mobilen Breitbandzugang kosteneffizient verwirklichen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wenn die Länder jetzt zum digitalen TV wechseln, werden Frequenzen frei, die in mobilen Netzen genutzt werden können,&quot; sagte Thorsten Robrecht, Head of LTE Product Management bei Nokia Siemens Networks. &quot;Die meisten Länder Europas sowie eine Reihe von Ländern des Mittleren Ostens, Afrikas und Asiens nutzen dieses Frequenzband für den LTE-Einsatz. In Anbetracht der Möglichkeiten, die diese digitalen Frequenzen Betreibern bieten, haben wir diese Entwicklung entscheidend vorangetrieben und beginnen jetzt mit der Produktion von Basisstationen, die im 800 MHz Frequenzband betrieben werden können. Der kommerzielle Einsatz wird für das zweite Halbjahr 2010 angestrebt.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die größere Reichweite des 800 MHz Frequenzbandes erlaubt es Betreibern, einen Bereich mit weniger Basisstationen abzudecken als bei den höheren Frequenzen. Mit LTE im 800 MHz-Spektrum erreichen Betreiber mit ihren bestehenden Basisstationen problemlos dieselbe Flächenabdeckung wie in GSM-Netzen (900 MHz). Damit kommen sie der Vision eines universellen Breitbandzugangs einen gewaltigen Schritt näher. </p>
<p class="bodytext">Angesichts seines Potenzials einer kosteneffektiven Abdeckung ländlicher Regionen und der besseren Indoor-Penetration in Städten, einigten sich Industrievertreter und Regulatoren bei der World Radio Conference 2007 darauf, das 800 MHz-Frequenzband der mobilen Breitbandkommunikation zuzuweisen. In Deutschland ist die Versteigerung des verfügbaren Spektrums an Betreiber aktuell in vollem Gange. Weitere Länder werden voraussichtlich folgen. </p>
<p class="bodytext">Im vergangenen Jahr hat Nokia Siemens Networks seine LTE-Technologie für 800 MHz in seinen F&amp;E-Zentren in Ulm und Oulu, Finnland, mit der Flexi Multiradio Basisstation erfolgreich getestet. Die Flexi Multiradio Basisstation ist die kleinste und energieeffizienteste LTE-Basisstation auf dem Markt. Nokia Siemens Networks begann im September 2008 mit der Auslieferung. Heute wird die Basisstation von den meisten WCDMA-Kunden des Unternehmens eingesetzt. Ihr einzigartiges Design setzt auf ein gemeinsames Systemmodul (das mit allen Frequenzbändern arbeitet) und ein RF-Modul für die spezifische Frequenz des Netzes. Das RF-Modul für die 800 MHz-Version wird jetzt produziert. Die Flexi Multiradio Basisstation unterstützt GSM/EDGE, WCDMA/HSPA und LTE. Ihre kompakte, wetterbeständige und modulare Bauweise ermöglicht eine schnelle Integration in bestehende Basisstationen. </p>
<p class="bodytext"><b>Medienanfragen</b></p>
<p class="bodytext"><b></b> Nokia Siemens Networks<br /> Nina Kukkurainen<br /> Media Relations <br /> Tel.: +358 7180 40623<br /> E-Mail: nina.kukkurainen@nsn.com<br /> <br /><br /> Media Relations<br /> Tel.: +358 7180 31451<br /> E-Mail: mediarelations@nsn.com <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>TDC startet LTE Netz in Dänemark noch im Sommer</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/tdc-startet-lte-netz-in-daenemark-noch-im-sommer/</link>
			<description>Das kleine Nachbarland im Norden Deutschlands hatte bisher keiner auf der Liste, wenn es um die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das kleine Nachbarland im Norden Deutschlands hatte bisher keiner auf der Liste, wenn es um die ersten LTE Netze ging. Nun hat <a href="http://tdc.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />TDC</a> angeküngigt, direkt nach der Frequenzauktion, sofern die benötigten Frequenzen ersteigert werden, sofort ein LTE Netz in Kopenhagen und Aarhus in Betrieb zu nehmen. </p>
<p class="bodytext">Der Zeitplan der Auktion wurde <a href="http://en.itst.dk/spectrum-equipment/Auctions-and-calls-for-tenders/2-5-ghz/filarkiv/New%20timeline%20ENG%20160210.doc" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />hier  veröffentlicht</a></p>
<p class="bodytext">Das könnte noch im Juni 2010 der Fall sein. Die entsprechende Hardware scheint schon installiert zu sein. Zunächst ist ein Testbetrieb geplant, das Netz soll Downloadraten von bis zu 150 MBit/s bieten, die erwartete durchschnittliche Geschwindigkeit für die Nutzer gibt TDC mit 15 MBit/s an. Der kommerzielle Start soll erfolgen, wenn Endgeräte vorhanden sind, die sowohl im LTE Netz, als auch in den bereits vorhandenen Mobilfunknetzen genutzt werden können.</p>
<p class="bodytext">Mit einem LTE Netz in Dänemark hat offenbar nicht einmal die GSA gerechnet. Zumindest taucht Dänemark noch nicht in den LTE Commitments vom April auf. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 15:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stand der Frequenzauktion nach einer Woche</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/stand-der-frequenzauktion-nach-einer-woche/</link>
			<description>Die größte Frequenzauktion in der Geschichte läuft nun seit genau einer Woche. Die vier Mobilfunk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die größte Frequenzauktion in der Geschichte läuft nun seit genau einer Woche. Die vier Mobilfunk Unternehmen haben bisher eher verhaltene Angebote abgegeben. Die höchsten Gebote werden auf die Frequenzblöcke der Digitalen Dividende abgegeben, was schon im Vorfeld zu erwarten war. Der aktuelle Stand in der 38. Runde liegt bei 222.801 Mio Euro. Das ist noch weit entfernt von den Prognosen, die Gebote im einstelligen Milliarden Bereich verrausgesagt haben. Es ist also damit zu rechnen, dass die Auktion noch einige Zeit dauern wird.</p>
<p class="bodytext">Die Frequenzauktion kann auf den Seiten der Bundesnetzagentur live mitverfolgt werden. Dazu werden jeweils&nbsp;die aktuellen Rundenergebnisse online gestellt unter: <a href="http://www2.bundesnetzagentur.de/frequenzversteigerung2010/rundenergebnisse.html" target="_blank" >http://www2.bundesnetzagentur.de/frequenzversteigerung2010/rundenergebnisse.html</a></p>
<p class="bodytext">Ein RSS Feed wurde auch eingerichtet, der unter folgender URL abonniert werden kann: <a href="http://www2.bundesnetzagentur.de/frequenzversteigerung2010/RSS/Frequenzversteigerung.xml" target="_blank" >http://www2.bundesnetzagentur.de/frequenzversteigerung2010/RSS/Frequenzversteigerung.xml</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EASY-C demonstriert neueste Forschungsergebnisse zu LTE-Advanced Technologien</title>
			<link>http://ltemobile.de/news/newsdetails/easy-c-demonstriert-neueste-forschungsergebnisse-zu-lte-advanced-technologien/</link>
			<description>Dresden, 16. April 2010. Am 16. April 2010 präsentiert das deutsche Forschungsprojekt EASY-C seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dresden, 16. April 2010. Am 16. April 2010 präsentiert das deutsche Forschungsprojekt EASY-C seine neuesten Ergebnisse während eines Workshops in Dresden der Öffentlichkeit. Das Ziel des Projektes EASY-C, das finanziell durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird, ist die Entwicklung und der Einsatz völlig neuer Technologien zur Kapazitätssteigerung der nächsten Generation von Mobilfunknetzen. Experten bezeichnen diese technischen Ansätze als &quot;Coordinated Multi-Point&quot; (CoMP). Diese werden als mögliche Kandidaten für so genannte LTE-Advanced Technologien angesehen, welche den nächsten Innovationssprung nach dem bereits abgeschlossenen Mobilfunkstandard Long- Term Evolution (LTE) Release 8 darstellen.</p>
<p class="bodytext">Mit den weltweit bisher größten Feldtestumgebungen in Dresden und Berlin konnte EASY-C nicht nur den theoretischen Beweis für die Machbarkeit dieser neuartigen technischen Ansätze erbringen, sondern auch maßgebliche Erfahrungen in der Umsetzbarkeit und Anwendung der LTE-Advanced Technologien gewinnen, zentrale technische Herausforderungen identifizieren, und notwendige Kompromisse bezüglich Leistungssteigerung und erforderlichem Aufwand sichtbar machen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Das Projekt EASY-C hat für die Deutsche Mobilfunkindustrie sowohl einen deutlichen Vorsprung in LTEAdvanced Technologien gebracht, als auch einen größeren Einfluss auf die internationale Standardisierung geschaffen&quot;, erklärt Projektkoordinator Prof. Dr.-Ing. Gerhard Fettweis vom Vodafone Stiftungslehrstuhl für Mobile Nachrichtensysteme an der Technischen Universität Dresden. Zusätzlich zu anderen Vorführungen haben die Workshop-Teilnehmer die Gelegenheit, eine Live-Demonstration einer spezifischen CoMPÜbertragung<br />zu sehen. Dabei wird die weltweit erste kooperative und kohärente Signalübertragung von drei Basisstationen zu drei mobilen Endgeräten gezeigt.</p>
<p class="bodytext">Während deutsche Mobilfunknetzbetreiber derzeit um neue Frequenzen mit einer Gesamtbandbreite von 360 Megahertz bieten, um ihren Kunden höhere Kapazitäten in der derzeitigen LTE-Technologie anbieten zu können, konzentrieren sich die EASY-C-Forscher bereits auf Schlüsseltechnologien für den nächsten Innovationssprung des sogenannten LTE-Advanced. DieseInnovationsbestrebungen beziehen sich dabei im Wesentlichen auf die Reduktion der Interferenz zwischen Zellen, die derzeit als Hauptgrund der Begrenzung spektraler Effizienz heutiger Mobilfunknetze angesehen wird - besonders in urbanen Gebieten, wo Basisstationen dicht nebeneinander stehen. Eine mögliche Lösungen ist, mehrere Basisstationen gemeinsam die Signale der Endgeräte ihrer jeweiligen Zellen verarbeiten zu lassen. So können Endgeräte zur gleichen Zeit gleiche Frequenzressourcen angrenzender Zellen nutzen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Diese Coordinated Multi-Point (CoMP) Systeme versprechen weit höhere Datenraten in Mobilfunknetzen und - viel wichtiger - eine höhere Verfügbarkeit mobiler Breitbandkommunikation unabhängig vom Standort des Nutzers. Ein wichtiges weiteres Forschungsziel ist die Verringerung der Kosten dieser neuen Ansätze&quot;, erklärt Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. Holger Boche, wissenschaftlicher Direktor des Fraunhofer Heinrich-Hertz- Instituts in Berlin. Beide Aspekte müssen bei der stetig steigenden Nachfrage nach günstiger mobiler Datenübertragung aufgrund neuer Mobilfunkanwendungen und des Web 2.0 berücksichtigt werden. </p>
<p class="bodytext">EASY-C ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ko-finanziertes Forschungsprojekt, das gemeinsam von der Deutschen Telekom und Vodafone geleitet und vom Vodafone Stiftungslehrstuhl Mobile Nachrichtensysteme an der Technische Universität Dresden, sowie dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin koordiniert wird. Das Projektkonsortium schließt zudem zwölf weitere Partner aus den Bereichen der Chipentwicklung, Systemhersteller, Hard- und Softwarehersteller, sowie die Bundesnetzagentur ein. </p>
<h3>Coordinated Multi-Point (CoMP)</h3>
<p class="bodytext"> Ein Hauptaugenmerk der Forschungsarbeiten in EASY-C liegt auf Coordinated Multi-Point (CoMP). Durch die Anwendung von CoMP kann die Interferenz zwischen benachbarten Zellen vermindert oder sogar positiv ausgenutzt werden. Mehrere Basisstationen können gemeinsam die Daten von mehreren Endgeräten innerhalb ihrer Zellen verarbeiten. Das Ergebnis einer solchen kohärenten Koordination ist, dass die gewünschten Signale sich konstruktiv überlagern und die Interferenz sich destruktiv überlagert. </p>
<p class="bodytext">Als ergänzender Schritt können zusätzliche Relaisknoten eingeführt werden, die die Sendeleistung in den Zellen gleichmäßiger verteilen. Relais ermöglichen eine bessere Netzabdeckung, speziell dort, wo diese benötigt wird, z.B. innerhalb von Gebäuden oder in ländlichen Gebieten. Schließlich werden auch innovative Antennenkonzepte und selbstorganisierende Netzwerke entwickelt, um die Kosten pro Bit der neuen Generation von Mobilfunknetzen zu reduzieren.</p>
<p class="bodytext">Die wichtigsten Projektergebnisse, die während des Workshops präsentiert werden, sind:</p><ul><li>Der experimentelle Beweis, dass unterschiedliche CoMP Konzepte, die soweit nur in der Theorie erforscht wurden, auch in der Praxis funktionieren. </li></ul><ul><li>Herausarbeitung der wichtigsten Herausforderungen und potentiellen Lösungsansätzen, z.B. im Zusammenhang mit Synchronisation, Kanalschätzung, Feedback von Kanalinformationen sowie effizientem Backhauling</li></ul><ul><li>Entwicklung von CoMP Konzepten, die mit vergleichsweise geringer Veränderung von LTE Release 8 verwendet werden können, wie etwa:Remote radio head Konzepten; Interferenz berücksichtigende Linkadaption, kooperative Ressourcenzuordnung und Beamforming Merhnutzerdetektion innerhalb von Zellen.</li></ul><ul><li>Umfassende Gegenüberstellung möglicher Leistungsgewinne unterschiedlicher CoMP Konzepte mit dem benötigten Aufwand, sowohl durch Simulation, als auch praktische Feldtests.</li></ul><p class="bodytext">Nach der positiven Reaktion auf den ersten öffentlichen EASY-C Workshop im Dezember 2008 präsentieren die EASY-C Projektpartner wieder ihre neuesten Forschungsergebnisse und eine Vielzahl von Live-Demonstrationen. Da der Workshop nach einem Treffen der LTE/SAE Trial Initiative (LSTI) stattfindet, werden etwa 100 internationale Experten der Mobilfunkkommunikation erwartet. Diese werden die Möglichkeit haben, die weltweit erste Live-Vorführung bestimmter CoMP Technologien zu verfolgen, und diverse Feldtestergebnisse mit den Forschern zu diskutieren. Bei einer Podiumsdiskussion werden die Projektpartner Fragen zu den Forschungsergebnissen beantworten und die weitere Entwicklung von LTEAdvanced diskutieren.</p>
<p class="bodytext"><br />Mehr Informationen:<br />www.easy-c.com<br />www.easy-c.com/workshop</p>
<p class="bodytext"><br />Für Rückfragen:<br />TU Dresden, Vodafone Stiftungslehrstuhl Mobile Nachrichtensysteme, Prof. Gerhard Fettweis, Dr. Patrick<br />Marsch,Telefon: +49 (0) 351 463 41010, E-Mail: press@easy-c.de<br />PR Piloten (Agentur), Robert Weichert, Ulf Mehner, Telefon: +49 (0) 351 50 14 02 00, E-Mail: info@pr-piloten.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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